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Rettung einer Person aus einem unterirdischen Lüftungstunnel.

Dies war die gestellte Übungsaufgabe für den ersten Zug.

Angenommen wurde, dass ein Handwerker bei Arbeiten in der Lüftungsanlage stürzte und bewusstlos in dem engen und unbeleuchteten Tunnel lag. Aufgrund ersten Erkundungen war klar, dass die "Person" nur liegend transportiert werden konnte.Größt Schwierigkeit bereitete den Rettern der Aufbau des Lüftungsschachtes.
Er verläuft nämlich unterirdisch auf zwei Ebenen, die nur über eine senkrecht angebrachte Leiter (Höhenunterschied ca. 3m) verbunden sind. Der Ausstieg ins Freie verfügt ebenso nur über eine senkrechte Leiter.
In dieser Situation war jetzt Ideenreichtum und Teamgeist gefragt.Die Bilder zeigen, dass beides bei der Feuerwehr Walheim reichlich vorhanden ist. Zuerst galt es den Schacht ausreichend zu beleuchten. Probleme bereitete den Feuerwehrleuten auch die massive Betonkonstruktion, die den Funkverkehr behinderte. So musste ein Melder mit einem Funkgerät untertage vermitteln. Es entwickelte sich eine wahre Materialschlacht. Mit Feuerwehrleinen, Rollgliss, Krankentrage und Steckleitern wurde der Verletzte sicher ins Freie gebracht.

Fazit desAbends: Eine nicht alltägliche Übung, die viel Schweiß, Kraft und Köpfchen von jedem verlangt hat.

Schacht Schacht

Erste Lageerkundung...

 
   
Schacht Schacht

Größte Schwierigkeit bereitet die Dunkelheit...

...und die Enge.

   
Schacht Schacht

Große Höhenunterschiede...

...wurden u. a. mit Steckleitern überbrückt.

   
Schacht Schacht

Vorbereitungenfür die Rettung der Person.

Für alle eine interessant gestaltete Übung.

   
Schacht Schacht

Rettung der "verletzten" Person aus dem Schacht.

 
 
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