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Jugendfeuerwehr 24 Stunden im Einsatz

Nach dem wir uns am Freitag um 17.30 Uhr getroffen haben, richteten wir uns als erstes unseren Schlafplatz für die darauffolgende Nacht ein. Anschließend teilten uns unsere Jugendleiter für die nächsten 24 Stunden in die verschiedenen  Trupps  ein.

Da unsere Übung wie eine richtige Berufsfeuerwehr aufgebaut war, half die eine Hälfte der Gruppe dem Geräteverwalter bei der Arbeit, die andere Hälfte putzte den Mannschaftstransportwagen (MTW).

24 Stunden Übung der Jguendfeuerhwehr 24 Stunden Übung der Jguendfeuerhwehr
24 Stunden Übung der Jguendfeuerhwehr 24 Stunden Übung der Jguendfeuerhwehr
24 Stunden Übung der Jguendfeuerhwehr 24 Stunden Übung der Jguendfeuerhwehr
24 Stunden Übung der Jguendfeuerhwehr
24 Stunden Übung der Jguendfeuerhwehr
24 Stunden Übung der Jguendfeuerhwehr 24 Stunden Übung der Jguendfeuerhwehr
24 Stunden Übung der Jguendfeuerhwehr  

Währenddessen ging auch schon der erste „Einsatz“ für die Mannschaft des MTW’s ein, „Brandmeldealarm Altersheim“. Nachdem der Einsatz für die Mannschaft beendet war, gab es Abendessen, das von Bürgermeister Albrecht Dautel gespendet wurde, auch noch mal ein herzliches Dankeschön. Bereits um 20.46 kam der zweite „Einsatz“ für die MTW- und LF-Besatzung. Wir wurden zu einer Ölspur in die Wolfssteinklinge gerufen.

Einsatz Ölspur Einsatz Ölspur
Einsatz Ölspur
Einsatz Ölspur
Einsatz Ölspur Einsatz Ölspur
Einsatz Ölspur Einsatz Ölspur

Nachdem der zweite Einsatz erfolgreich beendet war, schauten wir im Gerätehaus gemeinsam „Didi der Doppelgänger“ an. Kurz nach dem Film ging in der Zentrale ein Anruf ein, dass ein verletzter Vogel am Schützenhaus von einem Baum gerettet werden muss, es war ein Storch. Auch dieser „Einsatz“ wurde erfolgreich gemeistert. Um Mitternacht herrschte dann schließlich für alle „Einsatzkräfte“ Nachtruhe. Doch die Ruhe währte nicht all zu lange, denn um 4.19 Uhr wurden wir wieder alarmiert, diesmal wurde eine Person im Walheimer Wald vermisst. Sie wurde schnell gefunden und betreut.

Vermisste Person Vermisste Person
Vermisste Person Vermisste Person

Bereits um 7.30 Uhr erklang das „Guten Morgen“ aus der Haussprechanlage. Wir packten unsere Schlafsachen zusammen und frühstückten anschließend ausgiebig. Sofort danach ging es im Programm weiter mit Theorieunterricht über technische Hilfeleistungen.

Aufstehen Aufstehen
Aufstehen Verschmutzte Fahrbahn
Verschmutzte Fahrbahn  

Dieser war nicht einmal ganz abgeschlossen, als um 10.09 Uhr ein Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen gemeldet wurde, zu welchem der gesamte Zug ausrückte. Nach der anstrengenden Rettung der Verletzten gab es Mittagessen.

Aufstehen Verkehrsunfall
Verkehrsunfall Verkehrsunfall
Verkehrsunfall Verkehrsunfall
Verkehrsunfall Verkehrsunfall
Verkehrsunfall Verkehrsunfall
Verkehrsunfall Verkehrsunfall
Verkehrsunfall Verkehrsunfall
Verkehrsunfall Verkehrsunfall
Verkehrsunfall Verkehrsunfall
Verkehrsunfall  

Daraufhin folgte eine Mittagspause, die allerdings durch einen Alarm unterbrochen wurde. Die Mannschaft des MTWs stellte allerdings schnell fest, dass es sich hierbei um einen Fehlalarm gehandelt hatte. Um 14 Uhr wurde abermals Theorieunterricht gehalten, diesmal über „brennen und löschen“. Es folgte ein Großeinsatz, ein Großbrand an der Dschunke. Dieser wurde durch die beiden Mannschaften schnell gelöscht.

Mittagessen Kleinfeuer
Großbrand Dschunke Großbrand Dschunke
Großbrand Dschunke Großbrand Dschunke
Großbrand Dschunke Großbrand Dschunke
Großbrand Dschunke Großbrand Dschunke
Großbrand Dschunke Großbrand Dschunke
Großbrand Dschunke
Großbrand Dschunke
Großbrand Dschunke Großbrand Dschunke

Es gab allerdings auch Personen, die unsere Hilfe brauchten, da sie im brennenden Gebäude eingeschlossen waren. Wir konnten sie erfolgreich retten.

Da wir während des Einsatzes ohnehin schon ein wenig nass geworden waren, endete unser letzter und größter Einsatz in einer Wasserschlacht, bei der niemand trocken blieb. Nachdem wir gemeinsam zum Gerätehaus zurückgelaufen waren und uns umgezogen hatten, packten wir alle unsere Sachen, putzten und jeder bekam zum Abschluss eine verdiente Belohnung. Das waren für Manche anstrengende aber schöne 24 Stunden, die wir gemeinsam gemeistert haben.

Auf diesem Wege möchten wir uns bei den Anwohnern des Feuerwehr-Gerätehauses für die eventuell erlittenen Lärmbelästigungen entschuldigen. Wir bedanken uns für die gute Nachbarschaft.

 
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