Freiwillige Feuerwehr Walheim
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Zeltlager in Westerheim

Am Freitagmittag trafen sich die Jugendfeuerwehrler zur abreise ins diesjährigen Zeltlager. Nachdem Zelte, Proviant, Schlafsäcke und Feldbetten auf den Fahrzeugen verladen waren, startete man ins 100 km entfernte Westerheim. Angekommen auf dem Alb-Camping-Platz, erkundeten die Jungs und Mädchen der Jugendfeuerwehr erstmal die Örtlichkeiten, bevor die Zelte auf einer Zeltwiese aufgeschlagen wurden. Anschließend folgte eine Wanderung zu einer nahe gelegenen Grillstelle um das Abendessen gemütlich an einem Schwenkgrill einzunehmen.

Die anschließende Nacht war für viele noch ungewohntes Neuland, da einige noch nie zuvor in einem 15-Mann-Zelt geschlafen hatten. Deshalb endete die erste Nacht für viele Jugendfeuerwehrler bereits um fünf Uhr morgens, ganz zum erstaunen der Jugendleiter.

Nach einem kräftigen Frühstück folgte ein Ausflug zum Blautopf nach Blaubeuren, sowie eine Besichtigung in einem Urzeit-Museum. Voll bepackt mit Kultur, gings weiter nach Ulm. Nach einem herzhaften Handvesper kam die spontane Idee zur Besichtigung der Ulmer Berufsfeuerwehr. Hier wurden wir freundlich empfangen und bekamen kurzfristig noch eine sehr interessante Führung durch die Hallen des Feuerwehrhauses. Es folgte ein Stadtbummel, bei dem sich die Jugendlichen, in Gruppen aufgeteilt, selbstständig shoppen und umschauen konnten.

Nach der Rückkehr auf den Campingplatz wurde erstmal die Badehose gezückt und das platzeigene Freibad unsicher gemacht. Der Abend klang mit Fußball, Federball, Spaghetti und einer Fußball-Live-Übertragung auf einer Großleinwand aus. Sonntags starteten die Nachwuchs-Feuerwehrleute zur Tiefenhöhle nach Laichingen. Das durchklettern der Stollen über Leitern und Treppen war ein spannendes und nicht ganz ungefährliches Unternehmen. Als alle wieder Heil an der Oberfläche angekommen waren, gings nach einer Stärkung auf dem Zeltplatz mit gerösteten Maultaschen weiter nach Donnstetten auf eine Sommerrodelbahn. Diese Action lies sich keiner entgehen und einige stellten rekordverdächtige, atemberaubende Geschwindigkeiten mit dem Bob auf. Hier kam der Spaß auf keinen Fall zu kurz! Abends gab es im Essenszelt Makkaronieintopf welcher auch den letzten hungrigen Magen füllte.

Montags baute man nach einem ausgiebigen Frühstück die Zelte wieder ab und fuhr zurück in die Heimat. Aber nicht, um vorher noch beim obligatorischen Besuch des Schnellrestaurants „Zum goldenen M“ das diesjährige Zeltlager ausklingen zu lassen.

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